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Corona Virus - Selbsthilfe mit Impuls-Strömen

(Virus:CDC/Unsplash, Text: WU)

WICHTIG: Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, sei explizit darauf hingewiesen, dass dieser Text keinesfalls das Virus und seine Verbreitung verharmlosen oder gar von hygienischen Maßnahmen und medizinischen Behandlungen abraten möchte. Er bietet lediglich einfache Tipps und Hilfsmittel aus ganzheitlicher Sicht an - einerseits für einen möglichst entspannt(er)en Umgang mit der herrschenden starken Verunsicherung und Angst, andererseits für die Unterstützung unseres Energiesystems und die einfache, risikofreie Stärkung unseres Immunsystems.

> Mentale Stärkung des Immunsystems

> Energetische Stärkung des Immunsystems


Körperliche Stärkung des Immunsystems, auch im Falle einer Infektion oder Erkrankung


> Selbsthilfe erlernen


Selbsthilfe Griffe Youtube

Medizinisch wie gesellschaftlich ist das neue Virus "Sars-Cov-2" offenbar kaum aufzuhalten und sorgt angesichts mehrerer Todesfälle für große Verunsicherung, Sorgen und Ängste, die zunehmend für massive psychische und damit physische Belastungen sorgen.

Die intensive Berichterstattung über täglich neue Infektionen und die mediale Omnipräsenz des Virus verstärkt noch die Furcht vor dieser "unsichtbaren Bedrohung", die hinter jeder Ecke und bei jedem Mitmenschen zu lauern scheint. Neben den staatlichen Eindämmungsversuchen durch Quarantäne und Kontaktvermeidung führt sie in der Bevölkerung zu vielen präventiven und bisweilen sogar sehr massiven Selbstschutzversuchen.


(Bild: Menschen am Bahnhof von Shanghai, Copyright: btimesonline.com).

Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet ist die beste Prävention und Schutzmaßnahme jedoch die einfache Stärkung unseres Immunsystems. Diese ist sowohl mental/emotional als auch energetisch als auch auf körperlicher Ebene gut und leicht möglich.


Mentale und emotionale Stärkung des Immunsystems:
Diese beginnt im Bewusstsein und damit mit einer möglichst bewussten, klaren, entspannten und gelassenen Geisteshaltung.

Entspannung:
Mentale Entspannung gelingt, wenn wir regelmäßig inneren Raum und Abstand schaffen zu all unseren zahllosen Gedanken, Vorstellungen und Emotionen im Allgemeinen und durch die aktuelle Berichterstattung im Besonderen. Dadurch können wir bestmöglich in unserer Mitte bleiben, angemessen reagieren und eigenverantwortlich und bewusst handeln.

Eine regelmäßige Lockerung und Lösung unserer geistigen und emotionalen "Anspannungen" durch körperliche Bewegung und geistiges "Lüften" (Meditation, Musik, Natur, etc.) und durch das Strömen und Aktivieren unseres Energiesystems (siehe weiter unten) führt zu "innerem Raum und Abstand", Entspannung, Gelassenheit und Regeneration - die wohl beste Basis für ein kraftvolles Immunsystem.

Gelassenheit:
Gelassenheit erlangen wir durch einen "weiten Geist", der den Gesamt(über)blick behält und Erlebnisse relativieren und immer wieder in einen Gesamtzusammenhang stellen kann.

So kann uns beispielsweise das Wissen beruhigen, dass wir mehrheitlich jedes Jahr Zehntausende von Erregern mühelos bewältigen und sich die meisten von uns gegen einen Großteil der Viren aus der Coronafamilie bereits immunisieren konnten.

Auch ein Blick in die Menschheitsgeschichte und die Gewissheit unserer Fähigkeit zur Bewältigung von großen und bedrohlichen Herausforderungen kann dabei helfen, diese "vergleichsweise überschaubare" Krise gelassener zu durchlaufen. 

Information:
Schließlich können wir uns durch "gründliches Betrachten" der Lage, also durch möglichst umfassende Recherche und seriöse Informationen aus dem gesamten Spektrum aller Expertisen, Analysen, Meinungen und Bewertungen dieser aktuellen Situation einen Überblick über "alle Seiten der Medaille" verschaffen. Dies hilft wesentlich dabei, einen möglichst klaren Kopf und eine weite Sicht zu bewahren, ohne dabei in die so häufigen Extreme von völliger Panik oder riskantem Leichtsinn zu verfallen.

Da die mediale Meinung bislang sehr ein-deutig und damit etwas ein-seitig verläuft, hier noch einige weitere, nicht minder interessante, den Mainstream ergänzende, Informationen, Analysen und Meinungen von weiteren wissenschaftlichen und medizinischen Expert/inn/en - meist mit ebenso jahrzehntelangen Erfahrungen in den jeweiligen Fachgebieten und Forschungseinrichtungen:

> Aaktuelle virologische Forschungsergebnisse zum neuen Virus (~45Min Ytbe)
> Statement des deutschen Leiters für Virologie Bonn Prof. Dr. Streeck (FAZ-Artikel)
> Meinung von Prof. Dr. Karin Mölling, Direktorin Max Planck Institut f. Molek. Genetik (~5Min Ytbe)
> Statistik und Prognose von Prof. Dr. Bhakdi, Leiter des Inst. für med. Mikrobiologie (~9Min Ytbe)
> Analytische Überlegungen verschiedener Fachärzte*innen (STV-Beitrag)
> Medizinische Analysen zahlreicher Fachärzte*innen (Website)
> Medizinische Untersuchung der Schnelltestverfahren und ihrer Brauchbarkeit (Website)
> Gründliche Analyse der Krise vom dt. Netzwerk für evidenzbasierte Medizin (Website)
> Tagesaktuelle weltweite Statistik der John Hopkins Universität (Website)

Ergänzende Information zur aktuellen 'Gefahr' einer Infektion:
Da große Verunsicherung bis Angst bis Panik herrscht bezüglich der Gefahr einer Infektion, sei hier erwähnt, dass die große Mehrheit (über 90%) aller bisher infizierten Menschen symptomfrei blieb oder nach kurzfristigen leichten Symptomen während der Immunisierung (Bildung von Antikörpern) wieder gesund und munter ihren Alltag weiter fortsetzen konnten. Die bisherigen Krankheitsverläufe ähneln dabei in den allermeisten Fällen denen einer leichten Erkältung oder Grippe.

Dass sich gesunde Erwachsene und Kinder zwar genauso leicht und daher häufig infizieren wie erkrankte Menschen aber kaum oder gar nicht an der Infektion erkranken, lässt schlußfolgern, dass die meisten Formen des Corona-Virus einem gesunden Immunsystem wenig anhaben kann und bestenfalls einige wenige Symptome während der Abwehr bzw. Immunreaktion hervorruft. Lediglich 2-3 Sonderformen (Mutationen) des Corona Virus scheinen nach bisherigem Erkenntnisstand auch bei gesunden Menschen stärkere Symptome bzw. eine Erkrankung der Lunge hervorzurufen. Aber auch hier erholt sich nach aktuellem Stand die große Mehrheit der Betroffenen nach 2-3 wöchiger Krankheit.

Selbst bei den vergleichsweise viel heftigeren bzw. symptomstärkeren (trotz hochgradiger Durchimpfung) jährlich vielen Millionen Grippe-Infektionen (allein in Deutschlang 2018/19 > 3,8 Millionen) gehen die allermeisten Menschen (99,4%) nach meist 1-2 wöchiger Erkrankung wieder gesund (und meist noch erholt bis gestärkt) hervor.

>> Diese von vielen Fachärzt/inn/en regelmäßig angeführte Information und Relativierung des neuen Virus durch den Vergleich mit der "allgemeinen" Grippe hilft möglicherweise dabei, die vermeintlich "für Alle" massive Bedrohung einer Infektion wieder ein bisschen "gesund zu schrumpfen" und uns mehrheitlich wieder zu entspannen.

Risikogruppe
Stärker betroffen sind natürlich unsere Mitmenschen, die durch bereits bestehende Krankheiten, Immunschwäche bzw. -suppressiva oder hohes Alter einem höheren Risiko an Belastung bzw. Gefährdung ausgesetzt sind. Ihr bestmöglicher Schutz und der Erhalt einer ausreichend vorhandenen medizinischen Betreuung ist natürlich ein vorrangiges Ziel.

Allerdings ist es möglicherweise auch hier hilfreich, aus den Erfahrungen der bisherigen "Hot Spots" - also der am stärksten betroffenen Gebiete - zu hören, dass wiederum nur 3-5% der Menschen, die der Risikogruppe angehören, bisher mit den schwere(re)n Folgen dieser Viruserkrankung - also Atemnot, Lungenentzündung, Kreislaufproblemen und Folgeerscheinungen - zu kämpfen haben.

> Dazu eine Darstellung der möglichen hilfreichen medizinischen Maßnahmen im Notfall (NDR, ~5 Min Youtube)


Ergänzende Information zur aktuellen 'Gefahr' der Sterblichkeit an/durch Corona:
Der Anteil all jener mit Corona infizierten Menschen, der in den letzten 4 Monaten auch verstorbenen ist, liegt in Deutschland und Österreich und den meisten Ländern Europas aktuell bei 0,06% bis 0,5%. Dabei ist zu beachten, dass der größte Anteil der bisher leider verstorbenen Mitmenschen der medizinisch so genannten "Risikogruppe" angehörte.

Das sind die 10-14% unserer Bevölkerung, die bereits gesundheitlich sehr geschwächt und/oder schwer(er) erkrankt und/oder in einem hohen Alter und damit auf "natürliche Weise" auch für jede andere Art von Erreger oder Infektion anfällig waren. Deshalb kommen bislang fast immer auch verschiedenste andere (Vor-) Erkrankungen als Todesursache in Frage, die mit dem Corona Virus nichts zu tun haben bzw. von Medizinern/innen oft als "die eine weitere Belastung zuviel" beschrieben werden.

Die beim nahen Nachbar Italien überdurchschnittlich hohe Sterblichkeit betrifft vor allem diese Risikogruppe (fast 100% Vorerkrankte, 80% mit 2-3 Erkrankungen, 66% über 80 Jahre alt). Weitere entscheidende Faktoren sind
- 1. dass auch in Italien noch über 80% aller Spitalsbetten durch die Grippewelle belegt sind
- 2. die lange unentdeckte und daher hochgradige Ansteckung des medizinischen Personals,
      welches zwar selbst kaum erkrankt ist aber zur massiven Verbreitung unter den Patient/inn/en sorgte.
- 3. ein sehr hoher Anteil an älterer Bevölkerung in den Regionen,
- 4. eine kulturell bedingte starke Verbreitung (Begrüßungsrituale, soziale Nähe, Großfamilien, etc.) und
- 5. und nicht zuletzt eine ähnlich starke Luftverschmutzung wie in der Region Wubai,

Wenn wir - die Zivilbevölkerung und medizinisch zumeist Laien - mit diesen ständig ansteigenden Zahlen der Infektionen und Sterbefälle konfrontiert werden, erzeugt das massenweise Ängste und Bedrohungsgefühle. Vielleicht hilft es da zu erfahren, dass auch sonst (also ohne bzw. vor Corona) in Europa im Schnitt (April bis September) 200.000 Menschen pro Monat durch Krankheiten oder Alter sterben und diese Zahl grippebedingt jeden Winter (Oktober bis April) auf durchschnittlich 350.000 Tote pro Monat steigt.

Deshalb relativieren zahlreiche Mediziner/innen inzwischen die Todeszahlen durch den Vergleich mit der alljährlichen "Grippesaison", bei der allein in Europa jährlich ~ 2 bis 2,5 Millionen Todesfälle gezählt werden. Im Vergleich dazu erscheinen die bisherigen Zahlen entsprechend marginal.

>> Nochmals: diese angeführten Zahlen sollen die Ausbreitung des neuen Virus keineswegs verharmlosen - und ja natürlich ist der Tod jedes einzelnen geliebten Mitmenschen schmerzlich und höchst bedauerlich. Die "allgemeinen" weil regelmäßigst jedes Jahr auftretenden Todesfälle sollen lediglich dabei helfen, die medial omnipräsenten Infektions- und Todeszahlen wieder in ihren natürlichen bzw. gesellschaftlichen Gesamt- Zusammenhang zu stellen und damit zu relativeren. Mögen sie dazu verhelfen, die ebenso omnipräsente weil weit verbreitete Verunsicherung und Angst etwas zu besänftigen.

Staatliche Maßnahmen und Einschränkungen
Alle aktuellen staatlichen Einschränkungen haben als vorrangiges Ziel, die 10-14% unserer gefährdeten Mitmenschen vor einer gleichzeitigen Infektion zu schützen und unser Gesundheitssystem dadurch am Laufen zu halten. Durch die noch aktive Grippe-Saison (Oktober bis April), sind im Moment die Bettenkapazitäten regional noch bis zu 80% (!) belegt. 

Durch eine massive Ansteckung innerhalb der Risikogruppe könnten die medizinischen Versorgungs-Kapazitäten - wie aktuell in Italien - ganz schnell und sogar massiv überlastet werden. Die mehrwöchigen Sperren zielen daher NUR auf's "Verzögern" (Abflachen der Kurve) der bundesweiten Infektion bis April bzw. Ende der Grippewelle" ab.

Die "Durchseuchung" findet statt
Es geht also überhaupt NICHT darum, sich möglichst nicht mit Corona zu infizieren. Die "Durchseuchung" - also die Verbreitung und die Aktiv-Immunsierung in der Bevölkerung findet ja längst weltweit statt und ist natürlich nicht mehr aufzuhalten. Unser Immunsystem wird neben all den anderen jährlich tausenden, ständig mutierenden Erregern auch diese Ansteckung überwiegend gut bewältigen und daran sogar erstarken.

Solidarität mit unseren gefährdeten Mitmenschen
Die große Mehrheit der Bevölkerung ist offenbar, wie viele Expert/inn/en immer häufiger feststellen, einfach nicht gefährdet. Daher können wir uns ganz auf die Risikogruppe konzentrieren, die derzeit unsere Hilfe und Unterstützung benötigt. Aus Rücksicht auf unsere älteren und kranken Mitmenschen und aus Rücksicht auf die 0,05-0,5% unserer gesunden Mitmenschen, die an einer der schwereren Formen erkranken, können wir dabei helfen, die laufende Durchseuchung und damit Immunisierung unserer Gesellschaft so langsam und überschaubar wie möglich zu halten.

Während dessen können wir uns selbst geistig, emotional, energetisch und körperlich entspannen und unser Immunsystem mit einfachen Mitteln wie körperlicher UND geistig-emotionaler Hygiene, sowie Aktivierung und Stärkung unserer Selbstheilungskräfte mit zB. Impuls-Strömen gut unterstützen und so möglichst fit und nützlich bleiben.

>>> Niemand kann die Ausbreitung verhindern aber Jede/r von uns kann durch bewussten und achtsamen Umgang sowie ausreichende Hygiene und - wo nötig - Kontaktarmut und -distanz bei der Verzögerung der Verbreitung bis in den Frühling und damit bei der "bestmöglichen" Bewältigung mit möglichst wenigen Todesfällen mithelfen. 


Entwicklung und Ausgang
Wie lange es dauert, bis wir europa- bzw. weltweit endlich alle immun sind, weiß natürlich niemand. Aber vielleicht geht es dem aktuellen Corona Virus ja genauso wie seinem Vorgänger? Vielleicht verschwindet SARS-nCoV2 genauso sang- und klanglos in der Geschichte wie SARS1 im Jahr 2003?

Trotz damals ähnlich starker medialer Verunsicherung und kollektiver Angst bis Panik, noch mit zahlreichen Fake News und Verwirrung durch die WHO verstärkt, haben dennoch zu Beginn des Sommers Sonne, Licht und Wärme, Lebensgenuss und Sinnenfreuden unsere Immunsysteme damals offenbar ausreichend beflügelt, um den Virus für immer ins Archiv zu verbannen.


Neues und Unbekanntes macht Angst - Information und innerer Raum (Abstand, Klarheit) hilft
Angst hat 2 Ursachen: 1. die konkrete, reale Gefahr und 2. die Vorstellung, wie schlimm etwas werden könnte. Die 1. Ursache macht Sinn, aktiviert den Körper und hilft uns zu überleben. Die 2. Ursache ist eine meist erlernte Einstellung und Gewohnheit, die keinerlei Nutzen hat und trotzdem unser Immunsystem belastet. Gehen wir also möglichst bewusst damit um und setzen wir klare Prioritäten.

>>> Neben gutem Geistestraining, klaren, angstlösenden Fakten und bewusster emotionaler Entspannung können wir unser Immunystem auch über unser Energiesystem einfach und wirkungsvoll fördern und stärken:


Energetische Stärkung des Immunsystems:

Brustmitte und Achselhöhlen halten
Die "geistige Wurzel" unserer Gesundheit und unseres Immunsystems steht in Verbindung mit dem Tor 13 im Energiesystem. Es befindet sich auf der Höhe der Thymusdrüse direkt auf der Mitte des Brustkorbes, dort wo wir die Hände zusammenschlagen, wenn wir erschrecken, dort wo wir die "Platte auf der Brust" spüren, wenn wir schockiert sind.

Wir können wahlweise beide Handflächen auf die Brustmitte legen oder einfach die Hände "verschränken", indem wir die Fingerspitzen in die Achselhöhlen legen - die Stelle von Tor 26 im Energiesystem. Diese beiden Energietore zu halten führt v.a. zur geistigen Entspannung und zum Ausatmen und damit zur "Gelöstheit" und zunehmenden Lösung von mentalen, emotionalen Vorstellungen, Befürchtungen und Ängsten, die zur Blockade unseres gesamten Energiesystems führen - der Hauptursache eines belasteten und geschwächten Immunsystems.

>> Hier finden Sie ein Bild mit der Position aller Energietore. (In dieser "Anleitung zur Selbsthilfe" notieren unsere Profis ihren Kund/inn/en die individuellen Tipps zur Selbstwendung zuhause). 

Finger halten:
Da alle Energiebahnen, die unsere Organe versorgen mit unseren Fingern in Verbindung stehen, können wir mitten im Alltag unser Immunsystem bequem und entspannt aktivieren und fördern. 5 bis 10 Minuten jeden Finger hintereinander zu halten ist dabei eine gute allgemeine Unterstützung und lässt sich in fast jeder Alltagssituation, sei es in der Besprechung am Arbeitsplatz, an der Haltestelle oder in den Öffis, beim Fernsehen oder Spazierengehen, anwenden.

Auf emotionaler Ebene hilft dabei der Daumen besonders unseren Sorgen, der Zeigefinger unseren Ängsten, der Mittelfinger unserer Klarheit und den Gefühlen, der Ringfinger unserem Vertrauen und der kleine Finger unserer Lebenskraft und Leichtigkeit.

Körperliche Unterstützung - Selbsthilfe im Falle von Infektion und Immunreaktionen:
Sollten Sie im Verlauf einer Infektion oder Erkältung oder auch während einer Quarantäne die üblichen leichten (oder auch stärkeren) Grippesymptome erleben, können Sie Ihr Immunsystem wunderbar bei der Bewältigung der Abwehrarbeit, bei der Unterstützung des Fiebers und bei der Entgiftung/Entschlackung unterstützen.

Immunsystem fördern:
Durch das Halten von Tor 3 (oberer innerer Schulterblattrand) und von Tor 15 (Leistenbeuge) auf der gleichen Seite - jeweils rechts oder links - im Optimalfall 10-30 Minuten unterstützen Sie optimal die Selbstheilungskräfte und das Immunsystem ihres Körpers.

Erfahrungsgemäß werden sowohl die Ausatmung, die Entwicklung und der Verlauf des Fiebers als auch Schwitzen und Schlafen unterstützt. Je besser unser Körper Fieber erzeugen kann, umso stärker ist unser Immunsystem und umso schneller kann es selbständig Erreger bekämpfen, zerstören und Antikörper bilden.

Mit jedem Grad mehr an Fieber verdoppelt sich die Abwehrkraft unseres Körpers, wesentlich dabei ist lediglich eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und genügend Schlaf. 

Lungen und Atmung unterstützen:

Sie können Tor 18 halten, indem Sie die Finger Ihrer rechten Hand auf den Daumenballen legen. Sie können das hohe Tor 19 halten, indem Sie die Fläche ihrer linken Hand auf den oberen rechten Arm legen. Mit dieser Kombination unterstützen, entlasten und stärken Sie Ihre Atem- und Lungenfunktion.

Entgiftung/ Entschlackung:
Sollten Sie "die Nase voll" und die Möglichkeit einer "Pause" vom Getriebe der Welt erhalten haben und ein paar Tage im Bett entschleunigen, können Sie die Gelegenheit nützen, um die angesammelten geistigen, emotionalen und körperlichen Schlacken Ihres Alltags zu entsorgen.

Neben Ruhe, viel Schlaf und Erholung können Sie auch Ihr Energiesystem aktivieren und Ihre Selbstheilungskräfte stärken. Indem Sie mit der linken Hand die rechte Halsmuskelrinne halten (Tor 12) und mit der rechten Hand bzw. Ihren Fingerspitzen Ihr Sitzbein (Knochen in der Po-Backe) halten (Tor 25) - wahlweise beide Tore rechts oder links, unterstützen Sie Ihr Energiesystem beim Entschlacken und Entgiften.

Selbsthilfe erlernen:
Diese einfachen und viele weitere Selbsthilfegriffe zur selbständigen Gesundheitsförderung, Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte und Stärkung Ihres Immunsystems können Sie in unseren Themenkursen und im Basiskurs in wenigen Stunden erlernen und so gut für Sie selbst und Ihre Lieben nützen.